Über uns

Die Strieskanne ist ein offener Gemeinschaftsgarten im Dresdner Stadtteil Striesen und Teil des Vereins UFER-Projekte e.V. sowie des Gartennetzwerk Dresdens.

Entstehung

Im Jahr 2018 entwickelten einige engangierte Anwohner in Striesen die Idee, einen Gemeinschaftsgarten in direkter Nähe ins Leben zu rufen. Nachdem zu Beginn vor allem Organsiatorisches im Vordergrund stand, konnte im Frühjahr 2019 nach der Aufnahme in den Trägerverein UFER-Projekte e.V. sowie einem Pachtvertrag mit der Stadt Dresdem mit dem Aufbau der Strieskanne auf einer Brachfläche hinter Kaufland in der Spenerstraße begonnen werden  – mit dabei Menschen aus der Striesener Nachbarschaft verschiedensten Alters.

Nach einer ersten Planungswerkstatt, in der grundlegende Ideen und Notwendigkeiten von Interessierten ausgetauscht wurden, sowie einem Bau-Workshop, in welchem die ersten Hochbeete entstanden, konnte so nach kurzer Zeit bereits losgelegt werden mit Werkeln, Pflanzen und Gießen.

Die Strieskanne ist jedoch weiterhin im Entstehen – an vielem wird noch gearbeitet, einiges ist noch in Planung und für jede Menge neue Ideen ist auch noch Platz!

Motivation

Ob die nachhaltige und ökologische Produktion von Gemüse, die Aufmerksamkeit für regionale und saisonale Sorten, das Heranführen der Kinder an den Anbau von Nahrungsmitteln oder schlichtweg das gemeinsame Werkeln sowie Kennenlernen der Nachbarschaft – Gründe zum Mitmachen vor Ort findet man hier vielfältige.

Dabei sind wir keineswegs alles Gartenprofis mit besonderen Vorkenntnissen: Wir probieren aus und lernen im Prozess. Die Beete werden in erster Linie gemeinschaftlich gepflegt, wobei jeder seine Ideen einbringen kann.

Trägerverein und Gartennetzwerk

Wir sind Teil des Vereins Ufer Projekte e.V. Hier kümmert man sich um die Förderung urbaner Gemeinschaftsgärten, es werden verschiedenste Bildungsangebote entwickelt und Vernetzungsarbeit zwischen den unterschiedlichen Akteuren sowie der Stadtverwaltung geleistet.

Über das Gartennetzwerk ist die Strieskanne außerdem mit etwa zwanzig weiteren urbanen Gartenprojekten vernetzt, welche uns auch beim Aufbau mitgeholfen haben: Durch den Austausch von Pflanzen und Saatgut, durch ihre Erfahrungswerte und durch tatkräftige Unterstützung vor Ort.